BARBARA MACEK

Barbara Macek studierte Psychologie und Art & Science und ist derzeit Doktorandin an der Universität für angewandte Kunst Wien. In ihrem aktuellen künstlerisches Forschungsprojekt an der Schnittstelle von Medizin, Philosophie, Mythologie und Poesie steht die Frage nach der Bedeutung von Autoimmunität im Zentrum.

Mit dem Projekt “TRANSpoesieAutoimmune Transformationen“ war sie im Rahmen der Ausstellung “out of the box” (Nov. 2013 – Jan. 2104) im Museum für angewandte Kunst vertreten. TRANSpoesie als wissenschaftlich-künstlerisches Vorhaben setzt Poesie als Forschungsstrategie ein und kombiniert sozialwissenschaftliche, fotografische und literarische Methoden der Erkenntnisgewinnung, um die so entstehenden Synergien für eine transdisziplinäre Wissensproduktion zu nutzen.
Ein Bereich des Forschungsinteresses betrifft die transformative Bedeutung autoimmuner Prozesse: dazu entsteht eine Foto- und Auto-Ethnographie aus dem Innenraum des Krankheitsbildes SLE.

Das Thema der Transformation ist ein zentrales in der künstlerischen Arbeit von Barbara Macek, so auch in ihrem fotografischen Projekt “Zwischen Zustand und Zustand“, das die Zeit als prägende anthropologische Konstante der Verwandlung in den Mittelpunkt der Dingwelt stellt.

 

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